Die Zukunft gestalten-Zukunft beginnt Heute

Im Rahmen einer Seminarveranstaltung der Atlanticlux Lebensversicherung S. A. mit Sitz in Saarbrücken informiert Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Kunden, Interessierte und Mitarbeiter über die Entwicklung im Bereich Vorsorge und Absicherung. „Sie können nur gewinnen!“, eröffnet Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die gutbesuchte Veranstaltung.

Gibt es schöneres als die Zukunft zu planen?

Für Wünsche und Bedürfnisse genügend Raum zur Verfügung zu haben? Warum jetzt an die Altersvorsorge denken oder an die Lebensversicherung? Wer wünscht es sich nicht: ein langes Leben? Alt zu werden ist heutzutage immer wahrscheinlicher. Einerseits nimmt die Anzahl der Berufe, die den Körper stark in Mittleidenschaft ziehen, ab. Andererseits leben immer mehr Menschen bewusst gesund, indem sie sich zum Beispiel ausgewogen ernähren. Dass man ein solch langes Leben bis ins hohe Alter hinein ohne vielerlei gesundheitliche Beschwerden genießen kann, wird angesichts immer weitreichenderer Fortschritte in der Medizin sehr wahrscheinlich.

Schaut man allerdings auf die Rentenkassen, kann einem bei dem Gedanken an ein langes Leben leicht die Laune verdorben werden. Denn die Renten müssen nicht nur immer länger gezahlt werden, wenn die Leute immer länger leben, sondern zu allem Überdruss auch noch von immer weniger Menschen erwirtschaftet werden, denn es werden zunehmend weniger Menschen geboren.

Der Trend der Überalterung der Gesellschaften ist weltweit zu beobachten. Lag der Altersmedian im Jahre 1950 weltweit bei ca. 24 Jahren, wird er hundert Jahre später im Jahre 2050 37 Jahre betragen. Beim Blick auf Europa verschärfen sich die Zahlen: Der Median betrug 1950 29 Jahre, 2050 wird er 50 Jahre betragen. Besonders von dieser Entwicklung betroffen ist Deutschland. Grund dafür sind die sehr niedrigen Geburtenraten hierzulande aber auch die hohe Lebenserwartung. Mädchen, die heute geboren werden, haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von deutlich über 80 Jahren.

Die eigene Vorsorge

Hermann Lehmann bestätigt die Erfahrung, dass es vielen sehr schwer fällt, sich mit der eigenen Vorsorge auseinanderzusetzen: „Ach ich bin noch jung, das hat noch Zeit“ oder „ganz schlecht, momentan benötigen wir jeden Cent für das Jetzt“. Oft wird über die Vorsorge gesprochen und Vorträge werden auch angehört, doch dann fehlt der nächste Schritt. Generell gilt, dass sich jeder ab 18 Jahren mit dem Thema Vorsorge auseinandersetzen sollte – für die eigene Sicherheit und dem eigenen finanziellen Freiraum.

Bekannt ist, nicht nur die Bevölkerung wird älter, hilfs- und pflegebedürftiger, sondern die Lebensqualität ist auch sehr stark von dem finanziellem Freiraum abhängig. Die Frage nach der eigenen Zukunft steht im Fokus. Früher zu Zeiten der Großeltern, zu Zeiten der Großfamilie, war es selbstverständlich, dass die Mutter die Pflege der Großeltern übernommen und natürlich auch übernehmen konnte. Heute gibt es die Projekte des Mehrgenerationenwohnens, doch diese Lösung spricht nur eine kleine Gruppe an. Was tun? Die Bevölkerung wird nicht zur Großfamilienlebensweise zurückkehren. Persönliche Vorsorge liegt bei jedem selbst, umso früher damit begonnen wird, desto unbeschwerter werden die Jahre kommen können.

Eine rege Diskussion fand im Anschluss der Veranstaltung an und über mögliche Vorsorgeangebote wurden die Teilnehmer individuell beraten. Der Wunsch nach weiteren Veröffentlichungen wurde von den Teilnehmern gefordert.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann

Niederlassungsleiter

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

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