Die persönliche Vorsorgestrategie

Entwickeln der eigenen Vorsorge- bzw. Vermögensstrategie: Erschaffenes erhalten und Lebensqualität sichern – das über Generationen. „Die Frage nach der persönlichen Vorsorge beschäftigt nicht nur die Politik sondern ist zentrales Thema für jeden einzelnen Bundesbürger“, begrüßt Herr Hendrik Lehmann Niederlassungsleiter der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. die Teilnehmer der gutbesuchten Seminarveranstaltung. Die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. aus Luxemburg gehörte zu den ersten Versicherungsunternehmen, welches erfolgreich Nettopolicen-Versicherungsprodukte angeboten hat. Bestätigung findet sich darin, dass für Versicherungskunden Sicherheit sich auch im Überblick und Aufschlüsselung einer Versicherungspolice als Vertrauenspunkt wiederfindet.

Die persönliche Vorsorgestrategie
Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

Im November 2013 hat die Ratingagentur Fitch  bereits zum dritten Mal in Folge der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.  ein gutes Finanzstärkerating für eine starke Kapitalausstattung und solide Performance mit stabilem Ausblick bestätigt.

Themenschwerpunkt Versorgungsstrategie

Bei einer individuellen Vorsorgestrategie sollte man sich mit drei zentralen Fragen klar, deutlich und konsequent auseinandersetzen:

1. Welche persönlichen Risiken können kalkuliert werden?

2. Wie schafft man es, dass das Vermögen bzw. die eigene Arbeitskraft ausreicht, um in den verschiedenen Lebenssituationen ausreichend Vorsorge zu treffen?

– Wer pflegt einen im Alter, nach einem Unfall oder bei Krankheit?

– Wie sichert man die Versorgung im Alter und bei Berufsunfähigkeit?

– Kann durch die Vorsorgestrategie das Vermögen und das Haus erhalten bleiben?

3. Wie schützt man das erarbeitete Vermögen für Generationen bzw. wie baut man es auf?

Der Begriff „Vermögen“ bezeichnet allgemein die Leistungsfähigkeit und das aktive Handeln, woraus Fähigkeiten und Kompetenzen entstehen. Im wirtschaftlichen Sinne steht für Vermögen die Summe von Geld und Gütern. Vermögensschutz bedeutet jedoch nicht nur die Absicherung von Gegenständen, sondern auch, dass Kinder Eltern unterhalten müssen oder das Lebenswerk aufgebraucht wird. Konkret heißt das: Nachdem Lösungen für die gegebenen Risiken erarbeitet und umgesetzt wurden, sollte weiterhin die Überlegung, wie Krankheit und Pflege sich auf das Vermögen auswirken können, kalkuliert werden. Nachdem das „Erschaffene“ geschützt ist, kann man über Möglichkeiten der Vermögenserhaltung für die Generationen danach nachdenken.

Vorsorge treffen, heißt Grundlagen schaffen

Mit „allgemein leistungsfähig“ ist gemeint, für seine Bedürfnisse selbst einzustehen, d. h. nicht den Eltern, dem Staat oder gar den eigenen Kindern auf der Tasche zu liegen. Doch das gelingt nicht immer. Aus gutem Grund tritt der Sozialstaat ein, der im Notfall das Existenzminimum sichert. Aber wer aktiv sein Leben gestaltet, möchte meist mehr als Existenzsicherung: Man möchte sein Leben genießen, Spaß an dem haben, was man sich angeschafft hat, und stolz auf das Erschaffene sein. Durch das Wirtschaftswachstum der Nachkriegszeit ist es dem Staat gelungen, stabile Sozialsysteme zu konstruieren, die die Existenz des Einzelnen auch in den Wechselfällen des Lebens beschützen. Aus vielfältigen Gründen muss sich der Staat aus der Rolle des Übervaters, des Versorgers, mehr und mehr zurückziehen. Diese Wirkung spüren diejenigen, die ihr Leben nicht mehr aktiv gestalten können, betroffen sind als erstes dann Frührentner, Rentner, Kranke, Berufsunfähige und Pflegebedürftige.

Durch die Wahl der richtigen Strategie sollte jeder – auch gerade junge Berufseinsteiger – die Möglichkeit wahrnehmen privat für sein Alter Vorsorge und Schutz zu betreiben.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

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